Kenntnisse

An dieser Stelle trefft ihr eine von uns gesammelte Liste von viel genützten Begriffe an. Nicht komplett, nur als Überblick. So kann man einen Eindruck bekommen. Bei mehr Interesse Links anklicken, Artikel lesen oder weiter forschen. Wir werden diese Seite weiter ausbauen.Wenn du etwas interessantes findest, sendet es bitte!

Aussteiger

Aussteiger Einmal ganz neu anfangen: Viele sehnen sich nach einem neuen Leben. Aussteiger gelten als mutigere,mündigere, aufgeklärtere Menschen.

Der Aussteiger ist ideologisch. Er hat Brücken abgebrochen, unter Opfern.
Zurück zur Natur, dem selbst gebackenen Brot, dem einfachen, unverfälschten Leben, wie es früher einmal war.
Beseelt von dem Glauben, dass sich aus einer Gemeinschaft von Gutmenschen ein Hort des Guten entwickelt, ignoriert der Aussteiger anthropologische Konstanten.

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wikipedia/Aussteiger

Dieser-Einsiedler-wohnt-seit-54-Jahren-allein-im-Wald

Leben als Aussteiger

Vom aussteigen und ankommen.

Autarkie

Die Autarkie bezeichnet völlig unabhängige Systeme, also komplett unabhängige Selbstversorgung wirtschaftlicher Art (Lebensmittel, Dienstleistungen, Energie usw.).

oder sich selbst versorgend heißt.

Im gärtnerischen Kontext sowie umgangssprachlich bedeutet dies die weitgehende Unabhängigkeit durch eigene, selbst erzeugte Ressourcen.
Es ist nun egal, in welchem Maße man auf seinem Grundstück oder mit einem Schrebergarten autark ist.
Das Ideal wäre schon die völlige Unabhängigkeit, wenn auch nur als angestrebtes Ziel. Interessanter wird es,
wenn man die ökonomische Eigenständigkeit einer Region befördert und dabei zum Beispiel einen Kreis um sich herum zieht,
ddessen Radius eine Fahrradstunde misst. Wer in diesem Kreis autarke Strukturen schafft,
dem wird diese weiter gefasste Eigenständigkeit größeren Nutzen bringen, als etwa die Konzentration auf eine autarke ländliche Kommune.

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Mensch Gottfried der autarke Selbstversorger

Ein Leben im Wald, 20 Jahren ohne Strom und Wasser

Ich besuche Nachhaltige Betriebe

Autonom

Eng verwand mit Autarkie ist die Autonomie , das selbstbestimmte Leben. Grundlage aller Autonomie ist jedoch die Autarkie.
Wer sein Leben selbstbestimmt gestalten will, der muss der Bequemlichkeit (im Denken und Tun) abschwören und wenigstens in
den Grundbedürfnissen und in den Verbrauchsgütern eine weitgehende Autarkie anstreben.
In der Heimwirtschaft wäre das die Wasserversorgung, Grundnahrungsmittel, ein schuldenfreies, beheizbares
Dach über dem Kopf sowie die Energie. In Bezug auf den Selbstversorgergarten, wäre das ein eigener Brunnen,
bewirtschaftete Anbaufläche, Frühbeet und Gewächshaus, eventuell Bienenhaltung,
Kleintierhaltung (Hühner, Kaninchen o.ä.), Karpfenzucht und eine Holzplantage (z.B. Robinien).
Doch um einen Schritt hin zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit und zur Selbstversorgung zu gehen,
bedarf es nicht zwangsläufig eines Hausgrundstückes mit Garten.
Selbst über einen Balkon-Garten kannst du mit Wasser aus der Wasserleitung, einfachsten Grundnahrungsmitteln (Mehl, Salz, Öl, Eier, usw.),
in der Natur gesammelten Beeren, Pilzen oder Kräutern (Fallobst am Feldweg) oder gekauftem Obst und Gemüse
so viele hochwertige Lebensmittel herstellen, dass bei einiger Regsamkeit in dieser Haushaltung nie Not und Langeweile herrschen wird.

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selbstbestimmung-und-ihre-grenzen

Biologischer Landwirtschaft

Nützen von natürlichen Selbstregulierungs-Mechanismen
Durch vielfältige Fruchtfolge, Einsatz von Nützlingen, schonende Bodenbearbeitung und Homöopathie
bei Tieren wird für ein ökologisches Gleichgewicht auf den Feldern und für die Tiergesundheit gesorgt.

Ernährung des Bodens und nicht der Pflanzeanze
Durch sorgfältige Bearbeitung des Bodens, Ausbringung von Kompost und gut aufbereitetem Wirtschaftsdünger
werden Bodennährstoffe aktiviert.

Möglichst geschlossene Kreisläufeäufefe
Was am Hof anfällt, wird wieder verwendet, wie Kompost oder Wirtschaftsdünger (Mist, Jauche, Gülle);
es werden möglichst keine Betriebsmittel zugekauft

Artgerechte Haltung der Tiereiere
Es werden besonders tierfreundliche Haltungssysteme verwendet (keine andauernde Anbindehaltung,
Auslauf oder Weidegang muss möglich sein). Das Futter muss aus biologischer Landwirtschaft stammen.

Umweltschonung
Durch Berücksichtigung all dieser Prinzipien kann die biologische Landwirtschaft eine weitgehende
Umweltschonung und Erhöhung der Biodiversität garantieren.

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DerSaatzieher

Bio Landwirtschaft und ihre Folgen

Biogasanlage

Brennholz

Brennholz, nachhaltig heizen, denn der Rohstoff wächst ja nach!

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Brennholz verarbeitung

Energie aus dem Wald

Biosphaere

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Die Biosphäre [bioˈsfɛːrə] (von griechisch βίος bíos‚Leben‘ und σφαίρα sphaira ‚Kugel‘) bezeichnet den Raum mit Leben
eines Himmelskörpers. Es ist derjenige Raum , in dem Leben vorkommt.
Der Begriff der Biosphäre hat im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts zwei Bedeutungswandlungen erfahren.
Augenblicklich wird er innerhalb der Biowissenschaften vor allem in einer ökologischen Bedeutung verstanden.
Dadurch wird Biosphäresynonym mit den Begriffen Biogeosphäre, Geobiosphäre und Ökosphäre.

Die Biosphäre wird sich als dünne Hülle (Sphäre) gedacht, die einen äußeren Bereich der Erde durchwirkt.
Sie reicht ungefähr von 60 km über bis 5 km unter die Erdoberfläche, vom unteren Saum der Mesosphäre bis in die obere Lithosphäre.
Dabei werden ihre Außengrenzen ausschließlich von Mikroorganismen bewohnt.

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Wikipedia Biosphäre 2

Die Biosphäre, Stoffkreislauf, Energiefluß und Nahrungsketten

Biosphärenreservate


















Cloud

Cloud-Speicher hier und Daten aus der Cloud dort – „die Cloud“ ist in aller Munde. Doch was ist eigentlich ein Cloud-Speicher?
Tatsächlich ist das Konzept der Cloud gar nicht so neu, wie die meisten denken: Bereits in den 1950er-Jahren gab es diesbezüglich erste Ideen. Doch damals fehlten noch die technischen Voraussetzungen für Cloud-Computing. Ende der 1990er war die Technik schließlich soweit. Die gespeicherten Dateien sind stets online zugänglich, das heißt, Sie haben von überall aus Zugriff auf sie über das Internet. Wer sich schon einmal über unwiderruflich gelöschte Daten geärgert hat, weiß die Annehmlichkeiten einer Cloud zu schätzen. Wenn Sie zur Sicherung Ihrer Daten einen Cloud-Speicher nutzen, brauchen Sie kaputte Festplatten, verlorengegangene USB-Sticks und fehlerhafte Dateien nicht mehr zu fürchten.





Daten

Daten sind Informationen, die in Dateien für die Verarbeitung durch den Computer gespeichert sind. Bei den Daten kann es sich um Buchstaben, Ziffern oder Symbole handeln. Daten werden als Arbeitsgrundlage für Anwendungsprogramme in den Computer eingegeben.

Daten sind laut Jakob Voß

Daten und ihre Nutzung als Linked Data, Big Data, Forschungsdaten, etc. erfahren aktuell verstärkte Aufmerksamkeit. Bei genauerer Betrachtung lässt sich dieses Interesse bis zu den Anfängen der Computernutzung zurückverfolgen, jedoch ohne dass ein eigenständiges, theoretisches Konzept von ‘Daten’ erkennbar wäre. Der folgende Beitrag gibt eine kurze Einführung in verschiedene Datenbegriffe aus philosophischer Sicht und verbindet diese mit dem Konzept des Dokuments in der Bibliotheks- und Informationswissenschaft.

http://libreas.eu/ausgabe23/02voss/











Energiebedarf der Organismen

Energiebedarf der Organismen

Alle Organismen nehmen aus ihrer Umwelt Stoffe auf, verarbeiten sie und geben andere Stoffe ab.
Die aufgenommenen Stoffe sind Energielieferanten, da die in ihnen enthaltene chemische Energie für
verschiedene Arbeitsleistungen verwendet wird (Betriebsstoffwechsel).

Energieerzeugung

Die Umwandlung einer Energieform in eine andere beruht auf dem physikalischen
Satz von der Erhaltung der Energie.gie.< Er besagt, dass Energie nicht verloren gehen kann,
sondern nur in eine andere Energieform umgewandelt wird. Darauf beruhen z. B. Generatoren zur Erzeugung elektrischer Energie.
Bei jeder Umwandlung tritt Energieverlust ein, da ein Teil der Energie als Wärme verloren geht.

Jede Freisetzung von Energie bedeutet auch eine Energieumwandlung.
Die heute in Haushalten und Industrie benötigte elektrische Energie entsteht überwiegend durch Verbrennung fossiler Brennstoffe,
z. B. Erdöl und Erdgas, oder durch Kernbrennstoffe wie Uran, was teilweise mit erheblichen Umweltproblemen verbunden war und ist.
Bei den erneuerbaren Energien wird die in Wind, Wasser und Sonnenstrahlung vorhandene Energie in elektrische umgewandelt.
Letztlich stammt jede erneuerbare Energie von der Sonne, weswegen man hier tatsächl. von einer „unerschöpflichen Energiequelle“ sprechen kann.
Diese Energieform wird jedoch u. a. wegen hoher Kosten und Wetterabhängigkeit bisher nur in geringem Maß genutzt.

Mehr erfahren?:

Energie aus dem Wald (Teil 1)

Einfallsreicher Link: einfaelle-statt-abfaelle

Energie aus dem Wald (Teil 2)

Energie aus dem Wald (Teil 3)

Solar energie, Welt der Wunder

Erneuerbare Energie

Bioenergie, Geothermie, Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft

Fowo

Die Föderation der WWOOF-Organisationen (FoWO) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die als Dachorganisation für WWOOF-Gruppen auf der ganzen Welt fungiert, um zusammenzukommen und zusammenzuarbeiten.

FoWOs Mission - Die WWOOF-Bewegung auf der ganzen Welt zu vereinen, zu fördern, zu schützen und zu unterstützen.

FoWOs Vision - Eine WWOOF-Gruppe in jedem Land der Welt, die beim Aufbau einer nachhaltigen, globalen Gemeinschaft hilft.

FoWO fördert die WWOOF-Bewegung, bietet allgemeine Informationen über WWOOF-Organisationen und vertritt die Interessen von WWOOF weltweit, sei es um die unzähligen Anfragen von potenziellen Service-Nutzern, Koordinatoren oder Journalisten zu beantworten oder um Probleme zu lösen, die WWOOF betreffen.

FoWO ist ein starkes weltweites Netzwerk von 42 nationalen Gruppen, die im Sinne einer internationalen Föderation mit demokratischen Prinzipien zusammenarbeiten. Die Mitgliedsorganisationen kommunizieren regelmäßig und teilen wertvolles Wissen und Informationen für die Entwicklung einer stetig wachsenden Bewegung.


Gentechnik

Mit dem Begriff "Gentechnik" werden Verfahren bezeichnet, mit denen Erbgut durch besondere Techniken in Organismen eingebracht und dadurch neu kombiniert werden. Die gentechnische Übertragung der Erbinformation erfolgt entweder direkt (Mikroinjektion, Mikroprojektil-Beschuss) oder über Viren und Bakterien, so genannte Vektoren. Die Gentechnik beschäftigt sich dabei konkret mit Methoden zur Isolierung von Genen und zur Herstellung neu kombinierter DNA. Mit der Entdeckung, dass der genetische Code universell für (fast) alle Lebewesen gilt, eröffnete sich zudem die Möglichkeit, DNA auch über biologische Artgrenzen hinweg zu übertragen.



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Als Ziele gentechnischer Anwendungen werden zum Beispiel die Verbesserung des Saatgutes, der Einsatz von gentechnisch veränderten Mikroorganismen bei der Lebensmittelherstellung und die Produktion von Medikamenten für Menschen und Tiere genannt. So konnte etwa das Gen für das Humaninsulin in Bakterien eingebracht und damit in industriellem Maßstab produziert werden. Vitamine, Impfstoffe (Hepatitis), Interferone und blutbildende Faktoren werden heute standardmäßig mit Hilfe gentechnischer Methoden hergestellt. Auch die medizinische Diagnostik ist mittlerweile ohne gentechnische Verfahren kaum mehr vorstellbar.

https://www.schule-und-gentechnik.de/fuer-schueler/wer-wie-was/

https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/gentechnik/pwiegruenegentechnik100.html

http://www.transgen.de/







Gift

Gifte sind gesundheitsschädliche Substanzen, die Lebewesen schädigen können . Mit der Erforschung von Giften beschäftigt sich die Toxikologie. Das ist ein großes Fachgebiet, es gibt unheimlich viele Gifte, aber auch unterschiedliche Einteilungen wie man Gifte einordnen und unterscheiden kann.

Ein Beispiel: Glyphosat. Dieses Herbizid gehört zu den Giften, die entwickelt wurden für die Landwirtschaft, es soll Unkraut vernichten, damit Landwirte einen höheren Erbring bekommen. Es wird nicht nur in Deutschland oder der EU, sondern in der ganzen Welt angewendet.

Wieso ist das Gift so wichtig? Schlagzeilen in der Presse aus ganzer Welt?

Menschen auf die Straße gehen und protestieren?

Wir denken es sind hauptsächlich gegengesetzte Interessen: Geld spielt eine Hauptrolle für Hersteller wie Montesanto und für Landwirte die es bereits Jahrzehnte nützen. Es gibt (eigne) Interessen für Aktionäre, Arbeit/ Angestellte, Einkommen für Landwirte die dank Glyphosat einfacher über die Runden kommen.

Es gibt viele Geschädigte: die Umwelt, Ökosysteme, Tiersterben vor Hunger, Verlust an Artenvielfalt, die Konsumenten und generell unsere Gesundheit.






























H ist noch nicht da









ISS International Space Station

Schwereloser Koloss im All

Die internationale Raumstation ist das größte Technikprojekt in der Geschichte der Menschheit Am 20. November 1998 begannen Experten aus rund 15 Ländern mit dem Bau. Eine russische Proton-Rakete brachte damals das erste Modul in den Orbit. Seit dem Jahr 2000 leben und arbeiten ständig Astronauten auf der ISS. Im Mai 2011 wurde der Hightech-Arbeitsplatz für internationale Astronautenteams offiziell fertiggestellt. In rund 400 Kilometern Höhe umrundet die ISS mit einer Geschwindigkeit von rund 28.000 Kilometern in der Stunde die Erde - alle 90 Minuten einmal. Bei klarem Wetter ist der fliegende 450-Tonnen-Koloss nachts mit bloßem Auge zu sehen, wenn ihn die Sonne anstrahlt.

Die Internationale Raumstation ermöglicht uns mit ihrer fliegenden Webcam einen Live-Blick ins Weltall. Mit der ISS-Webcam ist die Erde aus Sicht der Astronauten zu sehen – und das 24 Stunden live. Unsere Planeten und die Arbeit der ISS-Crew lassen sich so mittels Live-Stream ins eigene Wohnzimmer holen.

ISS-Track für Google Earth zum Download

Esa-Tracker - Position der ISS

ISS - Live-Stream und Position

Über diese Städte fliegt die ISS

Weltall Raumfahrt

Junkmail

Internet ist auch Lebensqualität! aber manches ist lästig……

Definition des Begriffs Junk E-Mail

Die Junk E-Mail ist eine elektronische Nachricht, die dem Empfänger ohne dessen Einverständnis übermittelt wird. In der Regel handelt es sich bei der Junk E-Mail um eine kommerzielle Nachricht mit werbendem Inhalt. In manchen Fällen werden mit der Junk E-Mail auch politische oder weltanschauliche Nachrichten versendet und manchmal wird diese Art von E-Mail auch dazu genutzt, um Viren oder Computerwürmer zu verbreiten. Ein Synonym für die Junk E-Mail ist Spam-Mail. Beide Begriffe haben genau die gleiche Bedeutung , beides ist quasi die gleiche Bezeichnung für unerwünschte Mails

Maßnahmen gegen Junk E-Mails

Viele Menschen unternehmen verschiedene Maßnahmen, um weniger Junk-Mails zu erhalten. Ein sehr beliebtes Instrument ist der Spam-Filter. Fast alle E-Mail-Provider bieten ihren Kunden dieses Instrument an. Dabei handelt es sich um eine Software, die spezielle Algorithmen verwendet, um eine Junk E-Mail zu erkennen.




Klima

Klimafaktoren

Klimafaktoren wirken bei der Entstehung, Erhaltung und Veränderung des Klimas mit.
Sie sind aufgrund der geographischen Eigenheiten der jeweiligen Umgebung bedingt:

Geographische Breite
Höhenlage
Meeresströmungen
Meereshöhe
Lage zum Meer
Lage zu Gebirgen
Geländeneigung
Beschaffenheit des Bodens
Vulkanaktivität
Einfallswinkel der Sonnenstrahlen
Kontinentaldrift

Kreisläufe

Biotische Faktoren

Abiotische Faktoren: Klimafaktoren, Licht/Temperatur, Boden , Wasser/Wasserkreislauf,Sauerstoff/Kohlenstoffkreislauf,Photosynthese, Stickstoffkreislauf.

Kohlenstoffkreislauf

landwirtschaft

Landwirtschaft, ( Agrarwesen , Agrikultur , Agronomie ) ist das plan nmäßiges Betreiben von Ackerbau und Viehhaltung zum Erzeugen von tierischen und pflanzlichen Produkten

Das Wort Landwirtschaft wird mit unheimlich viele Begriffe ergänzt und jedes Mal als etwas Neues gebracht. Also unbedingt die Definition genau ansehen. Z.B.:

Förderung der bio(zyklisch)-veganen Landwirtschaft

Als Alternative zu derzeit dominierenden Agraransätzen wird oft gefordert, auf eine ökologisch-bäuerliche Landwirtschaft umzusteigen. Dies befürworten wir grundsätzlich und stellen vor allem den bio-veganen und biozyklisch-veganen Anbau als förderungswürdige Alternativen heraus. Ihre aus tierethischer Sicht besondere Stärke liegt darin, sowohl ökologisch zu wirtschaften als auch von jeglicher »Nutztier«-Verwendung abzusehen (d. h. auch von tierlichen Düngemitteln).

Mangrove

Tropische und subtropische Küsten sind oft von charakteristischen Küstenwäldern gesäumt, die aus Pflanzen bestehen, die bestens an periodische Überschwemmungen, schlammige Böden und salzhaltiges Wasser angepasst sind. Diese Mangrovenwälder sind keine eigentlichen Regenwälder, sondern werden hier erwähnt, da sie in tropischen Küstengebieten oft direkt an Regenwälder grenzen. Die Pflanzenvielfalt ist in Mangrovenwäldern gering, verglichen mit den Regenwäldern. Ursache sind die schwierigen Lebensbedingungen, die durch das Vorhandensein von Salz- oder Brackwasser und in gewissem Ausmaß auch durch die Auswirkungen der Flut gegeben sind und die nur speziell daran angepassten Arten das Überleben und Gedeihen ermöglichen. Mangroven sind am stärksten in Brackwassergebieten ausgebildet. Weltweit lässt sich ein deutliches Gefälle ihrer Artenvielfalt feststellen: Während in der Neuen Welt weniger als zehn Mangrovenbaumarten vorkommen, sind es in der indopazifischen Region etwa 35 Spezies. Die wichtigsten und dominierenden Gattungen sind Avicennia und Rhizophora. Das Vorhandensein von Luftwurzeln ist ein gemeinsames Merkmal der Pflanzengesellschaften der Mangroven. Sie ermöglichen den Pflanzenwurzeln, trotz Überflutung den lebensnotwendigen Gasaustausch aufrechtzuerhalten.




Massen Tierhaltung in Deutschland

Der Begriff Massentierhaltung wurde in den 1970er-Jahren vom Frankfurter Zoodirektor Dr. med. vet. Bernhard Grzimek für die Käfighaltung von Hühnern geprägt und gilt seitdem als Synonym für eine miserable Tierhaltung.

Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Formen der Massentierhaltung bestehen:

· Die meisten Tiere werden gewaltsam den Haltungsformen angepasst: Hörner, Ringelschwänze, Schnäbel und z. T. auch Zähne werden ohne Betäubung gekürzt/abgetrennt (die Hühnermast bildet eine Ausnahme, weil die Tiere so jung geschlachtet werden).

· Wesentliche Grundbedürfnisse der Tiere werden ignoriert und ihre Bewegungsfreiheit wird stark eingeschränkt.

· Um die Tiere trotz unpassender Haltung leistungsfähig zu erhalten, ist eine häufig routinemäßige Abgabe von Antibiotika unvermeidlich geworden, was auch Gefahren für die menschliche Gesundheit mit sich bringt.

· Betroffene (Nutz)Tiere: Schweine, Kühe, Hühner, Puten, Enten, Kaninchen,Fische (Aquakultur), Gänse

Klimakiller

Und noch etwas kommt hinzu: Die Vereinten Nationen schreiben in dem Bericht " Livestock's Long Shadow ", dass die industrielle Viehzucht mehr Klimagase produziert als alle Autos, Flugzeuge und Schiffe der Welt zusammengenommen. Sie gehen dabei von einem Anteil von 18 Prozent am weltweiten Ausstoß aus. Das Worldwatch Institute hält diese Rechnung für viel zu niedrig. Sie sind der Meinung, dass in dem Bericht wichtige Parameter fehlen. In ihrer Berechnung in " Livestock and Climate Change " kommen sie auf 51 Prozent Anteil am weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen.

https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung

https://www.bund.net/massentierhaltung/tierhaltung/

massentier kg.png



Minimalismus

ist die Beschränkung auf das Nötigste und das Wesentliche. Speziell in bildender Kunst, Architektur und Musik beschreibt der Begriff eine Reduktion auf möglichst wenige Elemente und den Verzicht auf schmückendes Beiwerk. Der Ausdruck geht zurück auf das lateinische minimus (das Geringste). Gelebter Minimalismus bedeutet für mich vor allem der Verzicht auf allen überflüssigen physischen Besitz. Das würde ich nicht mit einem Leben in Askese gleichsetzen, denn ich habe nicht das Gefühl, auf etwas Verzichten zu müssen. Ich beschränke mich einfach nur auf die für mich wirklich wichtigen Dinge. So kann ich jederzeit alles, was ich besitze, in einem einzelnen Koffer verstauen. Laut Wikipedia: Minimalismus bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Seine Anhänger versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.

Minimalismus: 3 Methoden für Einsteiger

https://utopia.de/ratgeber/minimalismus-methoden/

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://mnmlist.com/minimalist-faqs/&prev=search

https://utopia.de/ratgeber/was-beliebte-produkte-anrichten/

13 tips Produkte die du nicht mehr kaufst wenn du weißt was sie anrichten

http://malmini.de/oeko-oder-lifestyle-minimalismus/

spruch minimal.png

Monokultur

, ständiger Anbau der gleichen Kulturpflanze (Selbstfolge) auf dem gleichen Standort (Feld, Plantage ). Bei einjährigen Kulturen lässt sich ein wiederholter Anbau der gleichen Pflanzenart innerhalb eines Jahres oder in jährlichem Abstand vollziehen. Monokultur ist auf Dauer nur möglich, wenn besondere Anbauverfahren und geeignete Pflanzenarten, wie z.B. bei der teils seit Jahrhunderten betriebenen Wasserreismonokultur in dicht besiedelten Gebieten Asiens, angewandt werden. Auch beim selbstverträglichen Mais ist aus Südamerika langjährige Monokultur bekannt.
Monokultur basiert auf dem Minimumprinzip, dem ökonomischen Grundsatz, nach dem so gewirtschaftet werden soll, dass ein gegebenes Ziel mit möglichst geringem Aufwand erreicht wird.

Für die einen sind Monokulturen ein Inbegriff landwirtschaftlicher Höchstleistung und wirtschaftlicher Effektivität, andere sehen darin nur eine ökologisch bedenkliche Eintönigkeit versinnbildlicht. In ihrer heutigen Form sind Monokulturen in der Landwirtschaft ein Ergebnis der Neuerungen des 20. Jahrhunderts. Ihre Ursprünge liegen allerdings Jahrtausende zurück.

Vor und Nachteile von Monokulturen in der Landwirtschaft

Die Effizienz und der Ertragreichtum moderner Monokultur in der Landwirtschaft ist unbestritten, ebenso der wichtige Beitrag, den sie historisch in der Nahrungsmittelversorgung geleistet hat. Dennoch steht diese Form der Feldbewirtschaftung in der Kritik. Monokulturen, so der Vorwurf, zerstören den Artenreichtum des Bodens. Der natürliche Schutz der Pflanzen durch Nützlinge entfällt, was den Einsatz von Pestiziden notwendig macht, die wiederum Nahrungsmittel und das Grundwasser belasten. Zudem könne die Resistenz einzelner Schädlinge gegen Pflanzenschutzmittel zu massiven Ernteausfällen führen.

Indirekt betroffen von der Kritik ist auch die Verwendung genetisch optimierter Pflanzen, deren Auswirkungen auf die Ökosysteme nicht abzusehen seien. Dieser Aspekt stößt vor allem in Europa auf große Resonanz, während in Nordamerika der Vorwurf der Genmanipulation weit weniger stark artikuliert wird Außer im Feldbau ist Monokultur auch in der Forstwirtschaft verbreitet.

monokultur baum.jpg


Nahrstoffkreislauf




Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Der Begriff der Nachhaltigkeit geht auf den Freiberger Oberberghauptmann Carl von Carlowitz (1645–1714) und die Waldwirtschaft zurück Carlowitz zufolge sollte in einem Wald nur so viel abgeholzt werden, wie sich binnen gewisser Zeit auf natürliche Weise regenerieren konnte. Die Rede war von einer "klugen Art der Waldbewirtschaftung" und "einer beständigen und nachhaltenden Nutzung des Waldes". ] Das Prinzip Nachhaltigkeit sollte also sicherstellen, dass ein regeneratives, natürliches System in seinen wesentlichen Eigenschaften dauerhaft erhalten bleibt. Damit war der Grundstein zum Verständnis von Nachhaltigkeit als ressourcenökonomisches Prinzip gelegt.

Die Definition, die bis heute am weitesten verbreitet und anerkannt ist und somit als klassische Definition von Nachhaltigkeit gelten kann, hat ihren Ursprung im sogenannten Brundtland-Bericht von 1987, der erstmals formaljuristisch festschrieb: "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende.“ Inhaltlich ist bei dieser Definition der Aspekt der globalen räumlichen wie zeitlichen Gerechtigkeit maßgebend. Es sollte eine gerechtere Verteilung von Wachstum und Wohlstand zwischen Nord und Süd angestrebt werden, denn die Kluft zwischen den Wohlstandsbäuchen der reichen Länder des Nordens und den sogenannten Hungerbäuchen der armen des Südens wurde immer evidenter. Überhaupt ist es die Nord-Süd-Kluft beziehungsweise die Kluft von Verursacher- und Betroffenenländern, die am häufigsten in der Nachhaltigkeitsdiskussion ausgeblendet wird. Sie wird oft mittels der Gleichung 80:20 beschrieben: Demzufolge verursachen 20 Prozent der Weltbevölkerung die globalen Umweltschäden, während die 80 Prozent unverschuldet die Folgen zu tragen haben.

Mehr erfahren?:

Endstation Fortschritt? Die Fallen des Fortschritts.

Wie lebt man Nachhaltigkeit

An der Grenze des Wachstums.

Ökologie

Der biologische Teilbereich der Ökologie beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Organismen
untereinander und ihrer Umwelt, sprich zwischen Lebewesen und abiotischen Faktoren
wie Klima, Boden, Licht, Wasser und chemischen Faktoren.
Aufgeteilt wird der Forschungsbereit der Ökologie in insgesamt drei Teilbereiche:
Autoökologie (Wechselwirkungen zwischen einer Art und ihrer Umwelt),
Demökologie (Wechselwirkungen zwischen einer Art und ihrer Umwelt im Hinblick auf ihre Populationen)
und Synökologie (Wechselwirkungen zwischen der Biozönose und den darin lebenden Arten).
Zu den bedeutendsten Ökologen der Vergangenheit zählen u.a. bekannte Personen
wie Charles Darwin, Carl von Linné, Justus von Liebig oder Ernst Häckel.

Ökolandbau

Öko-Landbau basiert auf folgenden Grundsätzen:

Prinzip der Ökologie

Prinzip der Gerechtigkeit

Prinzip der Sorgfalt

Öko-Landbau soll die Gesundheit des Bodens, der Pflanzen, der Tiere, des Menschen und des Planeten
als ein Ganzes und Unteilbares bewahren und stärken.

Dieses Prinzip hebt hervor, dass die Gesundheit von Individuen und Gemeinschaften nicht
von der Gesundheit der Ökosysteme getrennt werden kann – gesunde Böden bringen gesunde Pflanzen hervor,
die die Gesundheit von Tieren und Menschen fördern. Gesundheit ist die Ganzheit und Integrität von lebendigen Systemen und
beschränkt sich nicht nur auf die Abwesenheit von Krankheit, sondern betrifft auch die Erhaltung von körperlichem, seelischem, sozialem und ökologischem Wohlbefinden. Immunität,
Widerstandsfähigkeit und Regeneration sind Schlüsselmerkmale für Gesundheit. Die Aufgabe ökologischer Landwirtschaft ist es,,
in der Produktion, Verarbeitung, beim Handel und beim Konsum die Gesundheit von Ökosystemen und Organismen zu erhalten und zu fördern
– vom kleinsten Organismus im Boden bis hin zum Menschen. Der Öko-Landbau hat zum Ziel
qualitativ hochwertige Lebensmittel zu produzieren, die in besonderer Weise zur Gesundheitsvorsorge
und zum Wohlbefinden beitragen. Deshalb soll der Gebrauch von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln,
Tiermedikamenten und Lebensmittelzusatzstoffen, die ungünstige Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, vermieden werden.

ÖKOLOGIE

Öko-Landbau soll auf lebendigen Ökosystemen und Kreisläufen aufbauen, mit diesen arbeiten, sie nachahmen und stärken.
Dieses Prinzip verdeutlicht, dass die ökologische Landwirtschaft auf lebendigen Ökosystemen basiert.
Es sagt aus, dass der Landbau auf ökologischen Prozessen und einer Kreislaufwirtschaft gründen soll. Ernährung und
Wohlbefinden werden durch die Beachtung der Ökologie des spezifischen Produktionsumfeldes erreicht.
Bei den Feldfrüchten ist dies zum Beispiel die lebendige Erde, für Tiere ist es das Ökosystem des Betriebs,
für Fische und Meeresfrüchte der Lebensraum des Wassers. Ökologischer Landbau, Weide- und Wildsammlungswirtschaft
sollen an die Kreisläufe und das ökologische Gleichgewicht der Natur angepasst sein. Diese Kreisläufe sind universal,
aber ihre Handhabung ist standortspezifisch. Ökologische Bewirtschaftung muss an lokale Bedingungen,
Ökologie, Kultur und Maßstäbe angepasst werden. Der Einsatz von Hilfsstoffen soll durch Wiederverwendung,
Wiederverwertung und gute Verwaltung von Materialien und Energie reduziert werden,
um die Umwelt zu schützen und Ressourcen zu sparen.
Der Öko-Landbau soll ein ökologisches Gleichgewicht erzielen durch die Gestaltung seiner Bewirtschaftungssysteme,
die Einrichtung von Lebensräumen und die Erhaltung der genetischen und agrarwirtschaftlichen Vielfalt.
Diejenigen, die Öko-Produkte produzieren, verarbeiten, handeln oder konsumieren, sollen die gemeinsame Umwelt
mit all ihren Landschaften, Klimazonen, Lebensräumen und ihrer Biodiversität sowie das Wasser und die Luft nutzen und bewahren.

Ökodörfer

GERECHTIGKEIT

Öko-Landbau soll auf Beziehungen aufbauen, die Gerechtigkeit garantieren im Hinblick auf die gemeinsame Umwelt und
Chancengleichheit im Leben. Gerechtigkeit ist charakterisiert durch Gleichheit, Respekt und Verantwortung für die gemeinsame Welt,
sowohl in der Beziehung der Menschen untereinander als auch zu anderen Lebewesen.
Dieses Prinzip unterstreicht, dass diejenigen, die im Öko-Landbau tätig sind, menschliche Beziehungen so führen sollen,
dass Gerechtigkeit auf allen Ebenen gewährleistet ist – für Landwirte, Arbeiter, Verarbeiter, Lieferanten, Händler und Konsumenten.
Öko-Landbau soll für eine gute Lebensqualität aller beteiligten Menschen sorgen und zur Ernährungssouveränität und Reduzierung der Armut beitragen.
Ziel ist es, eine ausreichende Menge an qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und Gütern zu produzieren.
Dieses Prinzip beinhaltet, dass Tiere so gehalten und gepflegt werden müssen, dass die Lebensbedingungen ihrer Physiologie,
ihrem natürlichen Verhalten und Wohlbefinden entsprechen. Natürliche Ressourcen, die für die Produktion und den Konsum gebraucht werden,
sollen sozial und ökologisch gerecht genutzt werden und für zukünftige Generationen bewahrt werden.
Gerechtigkeit braucht Produktions-, Distributions- und Handelssysteme, die offen und fair sind und welche die realen Umwelt- und sozialen Kosten einbeziehen.

SORGFALT

Ökologische Landwirtschaft soll in einer vorsorgenden und verantwortungsvollen Weise betrieben werden,
um die Gesundheit und das Wohlbefinden der jetzigen und folgenden Generationen zu bewahren und um die Umwelt zu schützen.

Öko-Landbau ist ein lebendiges und dynamisches System, das auf interne und externe Ansprüche und Bedingungen reagiert.
Praktiker des ökologischen Landbaus können die Leistungsfähigkeit und Produktivität erhöhen,
aber sie sollen dies nicht auf Kosten von Gesundheit und Wohlbefinden tun. Daraus folgt, dass neue Techniken bewertet und bestehende
Methoden überdacht werden müssen. In Anbetracht des unvollständigen Verständnisses von Ökosystemen und Landwirtschaft,
muss umsichtig gehandelt werden.
Dieses Prinzip sagt aus, dass Vorsicht und Verantwortung die Schlüsselbegriffe bei der Betriebsführung
sowie bei Entwicklung und Wahl der Technik im Öko-Landbau sind. Forschung ist notwendig, um sicher zu stellen,
dass der ökologische Landbau gesunde Produkte erzeugt, und als Bewirtschaftungssystem sicher und ökologisch nachhaltig ist.
Allerdings reicht theoretisches Wissen allein nicht aus. Praktische Erfahrung und seit Generationen überliefertes Wissen bieten wertvolle Lösungen.
Öko-Landbau soll jegliche Risiken vermeiden, indem angepasste Techniken angewendet und unberechenbare Techniken,
wie zum Beispiel Gentechnik, nicht verwendet werden. Durch die transparente und partizipative Gestaltung von Prozessen,
sollen Entscheidungen die Werte und Bedürfnisse von allen widerspiegeln.

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biologie-schule oekologie

Ökologischer Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck eines Menschen gibt Auskunft darüber,
wie viel Land- und Wasserfläche eine Person benötigt um ihren Bedarf an Ressourcen zu decken und ihre Abfälle zu neutralisieren.
Zurzeit ist der ökologische Fußabdruck der Menschheit so groß, dass wir flächenmäßig 1,5 Erden benötigen.

Der COr CO2-Fußabdruck ist Teil des ökologischen Fußabdrucks. Unser CO2-Fußabdruck hat in den letzten Jahren sehr schnell zugenommen
und macht mittlerweile über die Hälfte (ca. 55%) des ökologischen Fußabdrucks aus.

Der COr CO2-Fußabdruck erfasst die CO2-Menge, die durch unseren Lebensstil verursacht wird.
Dies berücksichtigt beispielsweise das Verbrennen fossiler Energieträger zur Energieerzeugung und die Produktion von Waren.
In der Berechnung des ökologischen Fußabdrucks wird diese Menge auf die Landfläche umgerechnet, die benötigt wird, um das ausgestoßene CO 2 zu binden.

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Ökologischer-fussabdruck

Ökostrom

Perpetuum mobile

Ein Perpetuum Mobile ist eine Vorrichtung mechanischer, chemischer oder anderer Natur, die,
einmal in Betrieb gesetzt, auf Dauer in Betrieb bleibt und zusätzlich Arbeit verrichtet. Nur der natürliche Verschleiß der Bestandteile setzt der dauernden Bewegung ein Ende.
Ein Perpetuum mobile ist aus Sicht der Thermodynamik (Energieerhaltungssatz) nicht möglich.

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Free energy "Busted"

Das erste Echte? Perpetuum Mobile?

Permakultur

Das Wort Permakultur ist aus den Wörter "permanent" und "agriculture" entstanden. Ursprünglich beschreibt es eine Landwirtschaft, die nachhaltig und umweltverträglich ist.

Mittlerweile hat sich die Philosophie der Permakultur weiterentwickelt und beinhaltet z.B. auch die Gestaltung von wirtschaftlichen Systemen und des menschlichen Zusammenlebens, also eine komplette "Permanente Kultur". Ziel ist, unser Leben als Menschen so in die natürlichen Kreisläufe und Prozesse einzupassen, dass wir die Natur effizient nutzen können, ohne ihr dauerhaft zu schaden.

Das Konzept wurde in den 70er Jahren von den Australiern Bill Mollison and David Holmgren entwickelt und umfasstdrei ethische Grundsätze und zwölf Prinzipien.

Permakultur ist ein dynamischer, loser Begriff, der vielfältige Gestaltungstechniken und Lebensweisen sammelt, die im Einklang mit diesen Idealen stehen.

Die Ideen dafür kommen vor allem aus der Beobachtung der Natur. Ökosysteme, wie z.B. Wälder erzeugen selbst die nötige Energie und produzieren keine Abfälle. Alle Teile des Systems arbeiten zusammen, alle haben wichtige Aufgaben. Diese Einsichten lassen sich zu einem großen Teil auf die Landwirtschaft übertragen.

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PermaKultur Erläuterung

Permakultur

Zwischen Spessart und Karwendel

Photovoltaik

Aufbau einer Photovoltaik Anlage

Wie funktioniert eine Solar Zelle

Die Sonne macht's!

Die Sonne liefert elektromagnetische Strahlung, die mithilfe des photovoltaischen Effekts genutzt und in Strom umgewandelt wird.
Durch eine Solaranlage, zum Beispiel auf Ihrem Dach, sind Sie selbst in der Lage, sauberen Strom zu produzieren.
Diesen Strom können Sie dann als sogenannten Eigenstrom direkt verbrauchen oder aber überschüssige Energie in das öffentliche Netzwerk einspeisen.

Die Energieressource Sonnenlicht ist im Gegensatz zu den Rohstoffen Kohle, Öl oder Gas unbegrenzt verfügbar.
Solarstromerzeugung hilft, Treibhausgase zu vermeiden, produziert weniger Abfall und weist einen geringeren Wasserverbrauch auf als herkömmliche Stromerzeuger.

 

Quantenbiologie

Die Quantenbiologie ist die Bezeichnung für ein Teilgebiet der Biophysik. Sie befasst sich mit der Einwirkung von Quanten auf lebende Zellen eines Organismus und untersucht die energetischen Prozesse und Veränderungen, die dabei möglicherweise im Bereich der Atome und Moleküle auftreten.WIR HABEN KEINE AHNUNG WOVON HIER GEREDET WIRD! WER ETWAS DAZU SAGEN KANN; BITTE MELDE DICH! Kontakt



Regenwald

 

Mit dem häufig gebrauchten Wort Regenwald definiert man die Zone, die einen naturbelassenen Wald mit einem Klima von mehr als 2000 mm Niederschlag im Jahresmittel beherbergt.

Man unterscheidet zwischen dem immergrünen Regenwald tropischen Zone der Erde; und dem gemäßigten Regenwald. Diese Abwandlungen des Regenwaldes finden sich auch in den Subtropen und in den gemäßigten Klimazonen. Von Regenwälder gibt es 4 Hauptformen:

Tropischer Tieflandregenwald

Monsunwald

Subtropischer Regenwald

Tropischer Gebirgsregenwald und Nebelwald

Der Begriff tropischer Regenwald wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem bekannten deutschen Pflanzengeographen Alfred Schimper geprägt. Der tropische Regenwald zeichnet sich durch eine ganzjährige oder nur durch Laubfall während kurzer Trockenperioden unterbrochene dichte, immergrüne Waldvegetation aus. Er verfügt über ein meist geschlossenes Kronendach in 40 bis 50 Metern Höhe über dem Boden. Einzelne Baumriesen ragen teilweise noch über das obere Kronendach hinaus, er ist das Gebiet mit den meisten Arten auf der Erde.

Nährstoffkreislauf: Der Boden tropischer Regenwälder ist relativ nährstoffarm und nur bedingt zum Ackerbau geeignet. Nach ungefähr 10 Jahren sind die Böden soweit ausgelaugt (Nährstoffe entzogen), dass sie nicht mehr nutzbar sind.

Zerstörung:
Pro Stunde werden weltweit 17 Quadratkilometer Tropenwald abgeholzt – eine Fläche von rund 2.360 Fußballfeldern! Mehr als hundert Tier- und Pflanzenarten gehen so Tag für Tag unwiederbringlich verloren, oft bevor sie überhaupt entdeckt wurden. Vielleicht wird in diesem Moment gerade eine Pflanze vernichtet, die das Heilmittel gegen Aids geliefert hätte. Für diese Zerstörung gibt es unterschiedliche Gründe, an denen wir in den Industriestaaten beteiligt sind.

Die Ursachen der Tropenwald-Zerstörung sind:

94 bis 96 %: landwirtschaftliche Nutzung, davon 41 bis 49 % bäuerliche Brandrodung

2 bis 10 %: unsachgemäße Formen der Waldnutzung

2 %: großflächige Erschliessungs- und Entwicklungsprojekte

http://faszination-regenwald.de/service/mwq1_5/index.php quiz met kennisvragen over regenwald

https://www.abenteuer-regenwald.de/wissen/eure-fragen

http://www.wald.de/tropischer-regenwald/

Regionale Produkte

Kann man denn sicher sein, dass regionale Produkte automatisch nachhaltig sind?

Antworte aus einem Interview mit Herrn Prof. Dr. Doluschitz

Nein. Einen unmittelbaren, kausalen Zusammenhang sehe ich da nicht. Die Tomate aus Spanien kann ja auch nach nachhaltigen Kriterien erzeugt worden sein. Eine erkennbare Verbindung der beiden Begriffe existiert dort, wo es um Kühl- und Transportaufwand geht. Der ist bei regionalen Produkten natürlich deutlich kleiner. Ein weiteres positives Argument für regionale Produkte ist, dass die ganze Wertschöpfung vor Ort bleibt.

Also sind regionale Produkte am Ende vielleicht sogar besser – oder doch eher die nachhaltig produzierten?

Am besten wäre natürlich beides – also wenn regionale Produkte nachhaltig produziert werden. In diesem Fall kann man als Verbraucher ein wirklich gutes Gewissen haben, denn man weiß, dass man einen Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet hat.

Regionale Produkte sind ein Beitrag zum Klimaschutz
Vor allem aber wird durch die kürzeren Transportwege deutlich weniger klimaschädliches CO2 freigesetzt, das nachweislich den Klimawandel beschleunigt und den Treibhauseffekt begünstigt. Sich für den Kauf regionaler Produkte zu entscheiden hat also nicht nur für den einzelnen Verbraucher Vorteile, sondern für die Gesellschaft insgesamt. Je mehr regionale Ware konsumiert wird, desto weniger Lebensmitteltransporte über große Distanzen sind nötig – und das ist gut für unser Klima.

Regional UND saisonal für einen kleineren CO2-Fußabdruck
Allerdings gilt das nicht immer: Beispiel Äpfel. Der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen – jeder Deutsche isst im Schnitt 60 Äpfel pro Jahr. Will man aber auch außerhalb der Apfelsaison – also im Frühjahr oder Frühsommer – Äpfel essen, dann hat man zwei Möglichkeiten: bei uns heimische, eingelagerte Äpfel oder die aus dem Ausland importierten zu kaufen. Und hier schneidet der importierte Apfel, beispielsweise aus Neuseeland, bezogen auf die CO2-Bilanz erstaunlicherweise besser ab als unser heimischer Apfel – und das, obwohl der Überseeapfel mehr als 20.000 Kilometer unterwegs ist, bis er in unseren Supermärkten in der Obstauslage landet. Der Grund: Heimische Apfelsorten, die wir außerhalb der Erntesaison kaufen, wurden sechs Monate im Kühlhaus gelagert und frisch gehalten – was viel Energie kostet und zu dem schlechteren CO2-Fußabdruck unseres heimischen Apfels führt. Würden mehr Konsumenten bevorzugt oder sogar ausschließlich saisonale Obst- und Gemüsesorten kaufen, dann würde das die CO2-Emissionen deutlich verringern.

Fazit Es gibt viele Gründe, sich regional zu ernähren. Ob nun qualitativ, sozial, ökonomisch, ökologisch oder kulturell: Die Argumente sind schlagkräftig. Die Beschränkung auf regionale Lebensmittel muss keine Einschränkung sein. Vielmehr ist sie in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung, auch gesundheitlich und kulinarisch.

Weiterführende Informationen:

Adressen von Hofläden Landwirtschaftsgemeinschaftshöfe, solidarische Landwirtschaft, CSA 5 Gründe, keine Importware zu kaufen Echte Lebensmittel und ehrliche Märkte - wie geht das? (Video) Fleisch aus Direktvermarktung - Tipps für Weidefleisch-Einsteiger

Weiterlesen bei Urgeschmack: Warum ist regionale und saisonale Ernährung wichtig? –

https://www.urgeschmack.de/warum-ist-regionale-ernaehrung-wichtig/

http://www.einfachbewusst.de/2013/11/warum-regionale-lebensmittel/

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/essen-und-trinken/bio-fair-regional/labels/index.html

http://www.umweltdialog.de/de/verbraucher/lebensmittel/2016/Drei-Viertel-der-Deutschen-handeln-nachhaltig.php

Selbstversorger

Ein Selbstversorger ist jemand, der versucht, sich selber-zu-versorgen. Nach dem heutigen Verständnis bezeichnet Selbstversorgung eine Person, die autonom (=unabhängig von Personen, Gemeinschaften oder Institutionen) versucht zu leben, also quasi das genaue Gegenteil von in den Laden gehen und kaufen. Ein Selbstversorger versucht in allen Teilen des Lebens, für sich selber zu sorgen und stellt mit dieser Unabhängigkeit neue/alte Werte auf, verbindet aber auf jeden Fall einen großen Anteil Freiheit damit, und übernimmt Verantwortung für sich und seinen Lebensraum. Selbstversorgung ist für uns das, was früher einmal in ländlichen Regionen gang und gäbe war. Die eigene, erschaffende Lebensgrundlage durch die eigene Produktion von Lebens- und Nahrungsmitteln sowie selbst erschaffende Produkte, die vielleicht zum Handel, Tausch oder der Nützlichkeit im Leben dienen. Die Konservierung von Lebensmitteln zur Haltbarmachung, sowie die Produktion von Gebrauchsgütern aller Art stellen den Mittelpunkt des Verständnisses dar. Ganz grob kann man vielleicht auch sagen: Alles, was man selbst zum Leben braucht oder brauchen kann. Oder anders ausgedrückt: Selbstversorgung ist das, was man macht, wenn man nicht mehr in den Laden gehen und alles kaufen kann.

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Slow food

Slow Food wurde 1986 von dem Journalisten und Soziologen Carlo Petrini als Verein zur Erhaltung der Esskultur in der norditalienischen Kleinstadt Bra gegründet. Der internationale Verein besteht seit 1989.
Ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.
Fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt.
bringt Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln und macht so den Ernährungsmarkt transparent.
Ist eine Non-Profit-Organisation. Slow Food ist eine internationale Bewegung, die sich dafür einsetzt, dass jeder Mensch Zugang zu Nahrung hat, die sein Wohlergehen sowie das der Produzenten und der Umwelt erhält. Die Slow Food Bewegung zählt in Deutschland derzeit rund 14.000 Mitglieder in rund 85 Konvivien (lokalen Gruppen).

Begriff geprägt für genussvolles, bewusstes und regionales Essen und bezeichnet eine Gegenbewegung zum uniformen und globalisierten Fastfood .

Das Logo von Slow Food ist die Weinbergschnecke als Symbol der Langsamkeit

Unsere Philosophie: Gut, sauber, fair!

Dreimal am Tag, bei jeder Mahlzeit, treffen wir Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen. Unser Essen ist untrennbar verknüpft mit Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissen, Landwirtschaft, Gesundheit und Umwelt. Daher sollen unsere Lebensmittel gut, sauber und fair sein.

Gut: wohlschmeckend, nahrhaft, frisch, gesundheitlich einwandfrei, die Sinne anregend und befriedigend.

Sauber: hergestellt, ohne die Ressourcen der Erde, die Ökosysteme oder die Umwelt zu belasten und ohne Schaden an Mensch, Natur oder Tier zu verursachen.

Fair: die soziale Gerechtigkeit achtend, mit angemessener Bezahlung und fairen Bedingungen für alle – von der Herstellung über den Handel bis zum Verzehr.

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slowfooddeutschland

Slow Food: Gute, Saubere und Faire Lebensmittel für Alle

"Slow Food Story" | Trailer Check & Infos Deutsch

Solar

Solarthermie :Sonne hilft bei Warmwassererzeugung

Über eine Solaranlage lässt sich das Wasser für die Heizung oder die Dusche erwärmen.
Die Wärmeenergie, die am Tag erzeugt wird, kann in Energiespeichern zwischengespeichert und dann nach Sonnenuntergang genutzt werden.
Solaranlagen werden häufig zur Erwärmung des Trink- und Brauchwassers verwendet und ergänzen eine Heizanlage.

 










Treibhauseffekt

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Tiny House

Eine feste Definition für den Begriff Tiny House gibt es (noch) nicht, die Bewegung Tiny House wächst als die ideale Lösung, um das Bedürfnis des „eigenen Daches über dem Kopf“ und ein knappes Budget (sowie nicht auszuschließende Wohnortswechsel) ohne nenneswerte Verschuldung unter einen Hut zu bringen. „Tinyhousern“ geht es in der Regel um die Reduzierung auf das Wesentliche zugunsten finanzieller Freiheit und persönlicher Unabhängigkeit sowie um einen Beitrag zu Ökologie und Nachhaltigkeit. Es geht um die Lebensqualität.

Ein weiteres Merkmal: Viele der Bauten sind zudem so ausgestattet, dass der Bewohner theoretisch auch autark leben könnte, besitzen also zum Beispiel Solarpaneele , Regenwasser-Auffanganlagen oder Bio-Toiletten. Denn auch der Wunsch nach Downsizing, nach einem Leben ohne Überfluss, spielt bei vielen Minihaus-Anhängern eine Rolle. Dazu gehört einerseits die Reduktion von Wohnraum und Besitz, manchmal aber auch die Sehnsucht sich ein Stück weit aus der Gesellschaft zurückzuziehen und sich beispielsweise in einem wilden Wald oder auf einem anderen nur wenig erschlossenen Gebiet niederzulassen.

Mittlerweile gilt: Besitz ist nicht alles! Einerseits ist Lebensraum in Städten noch knapper geworden, was auch daran liegt, dass immer mehr Menschen allein wohnen (in Deutschland sind es rund 40 Prozent, Tendenz steigend) und die Metropolen immer weiter anschwellen. Andererseits kam ab 2008 noch die weltweite Finanzkrise hinzu, die so manchen sein hoch verschuldetes Eigenheim kostete und zusammen mit fortschreitendem Klimawandel und der Digitalisierung für Angst sorgte. Als Resultat aus all diesen Faktoren bekam zuerst in den USA, dann auch international, das Small House Movement Aufwind. Denn, scheinen die winzigen Häuschen doch eine Lösung für viele dieser Probleme zu bieten:

1.) benötigen sie nur wenig Platz,

2.) sind die Investitionskosten überschaubar,

3.) sind viele der Tiny Houses flexibel und mobil,

4.) benötigt ihr Bau nur geringe Ressourcen.

Mehr Erfahren

https://de.wikipedia.org/wiki/Tiny_House_Movement

https://www.youtube.com/watch?v=khsl2mylcXI

https://www.youtube.com/watch?v=WSmKeFtB1yg

Unkraut

Wikipedia: Unkraut

Pflanzenbestimmung Blatt/unkraut

10 unkraeuter die man essen kann

Unkraut, Umweltmagazin.

Kein Landwirt lässt sich davon abbringen, Unkraut zu sagen. Nur Leute ohne Acker und Wiese und auch ohne Garten – oder Idealisten – vermeiden dieses Wort und sprechen von Wildkräutern. Dabei ist etwas Wildes ja auch nicht gerade so sehr positiv! Was Unkräuter sind, ist nicht so einfach zu definieren. Peter Zwerger und Hans Ulrich Ammon haben in ihrem, mit 400 Seiten derzeit umfassendsten Buch „Unkraut - Ökologie und Bekämpfung“ gleich 21 Definitionen zusammengetragen.

Aber man kann sie ökonomisch eingrenzen, nämlich wenn Pflanzen der Begleitflora in solch großen Mengen auftreten, dass sie den Ertrag mindern. Auch der Raps vom Vorjahr kann in der neuen Kultur zum Unkraut werden. Wachsen nur wenige Kräuter auf dem Acker, so ist dies akzeptierbar, da sie nicht schaden. Schadensschwellen sind entwickelt worden, die dem Landwirt helfen, Herbizide und damit Kosten einzusparen. Das betrifft dann allerdings nicht Ziergärten. Viel aussamende und stark wuchernde Pflanzen sind dort ungünstig. Man will keinen Giersch wachsen sehen. Oder noch besser: Einen Topf mit wunderschönen Kuckuckslichtnelken schaute sich eine Nachbarin, die auf einem Bauernhof mit Wiesen und Weiden groß geworden war, auf meiner Terrasse an und sagte fast erschrocken: Das ist doch Unkraut!

Am Einfachsten man spricht nur von Kräutern und Gräsern

Umweltschutz

Unter dem Begriff Umweltschutz sind unterschiedliche politische und unabhängige Maßnahmen und Bestrebungen zusammengefasst,
um Ökosysteme und natürliche Lebensräume vor negativen Beeinträchtigungen zu bewahren.
Dabei geht es nicht nur um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen aller Lebewesen, sondern auch um den Kampf
gegen zerstörerische Kräfte jeglicher Art sowie anthropogene Einflüsse, die allen Bereichen der Umwelt Schaden zufügen.
Der im deutschen Sprachraum gebräuchliche Begriff Umweltschutz wurde in den Siebzigerjahren des 20. Jahrhunderts geprägt und
leitet sich direkt von der englischen Bezeichnung "environmental protection" ab.






V wer gibt uns eine Idee?

Damit wir auch bei V etwas eintragen können.







Wärmepumpen

: Energie aus Erde, Wasser und Luft

Mithilfe einer Wärmepumpe wird Wärme aus der Natur (Luft, Wasser, Erde) geholt und zum Heizen verwendet.
Der Fachbegriff für diese Technologie ist Geothermie. Sie funktioniert nach folgendem Prinzip:

Über spezielle Rohrleitungen wird eine Flüssigkeit in die warmen Bereiche (z. B. das Grundwasser) geleitet.
Die Wärme dort wird aufgenommen und an die Heizanlage weitergegeben.
Die örtlichen Bedingungen (z. B. Grundwassertemperatur) bestimmen die Menge der gewonnenen Energie. Auch wenn man für den Betrieb der Wärmepumpe Strom vom Energieversorger benötigt, lohnt sich der Einsatz, da der Energiegewinn deutlich höher ist als der Verbrauch

Wasser

Wasser bedeckt ca. 71% der Erdoberfläche und bilden mit den Lebewesen den größten Lebensraum auf Erden.
Wasser ist eine der Klimafaktoren. Wasser besteht aus 98% aus Meerwasser und 2% aus Eis, Schnee, Gewässer und Wasserdampf

Wasserkreislauf

Wattstunde

< (Wh)

Die Wattstunde (Wh) ist eine Maßeinheit der Arbeit. Eine Wattstunde entspricht der Energie,
welche eine Maschine mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt. Watt (W)
Im Gegensatz zu Joule und Wattstunde ist das Watt die Einheit für die Leistung, also der Energie pro Zeit.

1 J (Joule) = 1 Ws (Wattsekunde)

103 kilo (k) = Tausend

1 kJ (Kilojoule) = 0.2778 Wh

104 Tonne = hundert Tausend

1 MJ (Megajoule) = 0.2778 kWh

106 mega (M) = Million

1 GJ (Gigajoule) = 0.2778 MWh = 0.02388 toe

109 giga (G) = Milliarde

1 kWh (Kilowattstunde = 3.600000 J = 3.600 kJ = 3.6 MJ

1012 tera (T) = Billion

1 MWh (Megawattstunde) = 3.6 GJ = 0.086 toe

1015 peta (P) = Billarde

1 toe (Tonne Oil Equivalent) = 11.63 MWh = 41.868 GJ

1018 exa (E) = Trillion

1000 kg = 1 metrische Tonne



X ist noch Nix










You Tube

Laut Wikipedia gibt es Youtube schon seid 2005.

Auf YouTube gibt es alle Arten von Videos, u. a. Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos, Tutorials ,Trailer sowie selbstgedrehte Filme. Für alle möglichen Themen und Interessen.

z.B. führe ein auf YouTube.de: Suchwort ´Selbstversorger`

Du bekommst eine lange Liste mit Ergebnissemit Bild, fängt an mit :

Der Selbstversorgerkanal , sehr viel Unterschiedliches zum stöbern, lesen oder einfach nur ansehen.

Das Treffwort: LLOOF, bringt euch auf die Seiten von Living and Learning On Organic Farms.

Das Treffwort : Astronomie, Wetter, Klima oder Biohof……und noch viel mehr ergibt vieles Wissenswertes.

Zahlen im Bild und Webseite mit Info über 2017

In absoluten Zahlen ist Deutschland zwar der größte Bio-Markt in Europa, beim pro-Kopf-Umsatz liegen allerdings andere Länder vorne. Das meiste Geld für Öko-Produkte geben die Schweizer aus (262 Euro). Durchschnittlich kauften die Europäer für rund 37 Euro pro Jahr Bio-Lebensmittel, in der EU waren 53 Euro.

https://www.boelw.de/themen/zahlendatenfakten/bio-branche-2017/

https://www.ami-informiert.de/ami-maerkte/maerkte/ami-maerkte-oekolandbau/meldungen.html

http://www.thuenen.de/de/bw/projekte/analyse-der-wirtschaftlichen-lage-oekologisch-wirtschaftender-betriebe/

https://www.bmlfuw.gv.at/land/bio-lw/zahlen-fakten.html