Januar

Schon in der ersten Woche merkt man den richtigen Winter. Geschneit hatte es ja schon im Dezember, jetzt ist es ein Wettrennen die Lichterketten trocken reinholen zu können. Was hier so runterkommt sind nicht die Massen von > 50 cm pro Tag wie in Bayern und Österreich. Dafür schneit es ständig, manchmal mehr, manchmal weniger. Es ist als ob Henk sich jeden Morgen mit der Schneefräse draußen beschäftigt.

Wenn es ein paar Stunden trocken ist, nützen wir das aus um unser Holzlager drinnen auf zu stocken, denn die Heizung brennt Tag und Nacht. So ist das erste Lager am Haus bald leer und fangen wir dem nächsten an.

Trotzdem langweilen wir uns nicht. Erstmal brauchen wir längere Zeit die ganzen Kartons mit Weihnachtsdeko auf den Dachboden zu bringen. So ist jetzt Sybillas Bett unten wieder frei zugänglich, ohne sich in irgendeine Deko zu verfangen.

Wir beschäftigen uns im Hobbyzimmer mit einem Diorama Werkstatt und ein Weihnachtshäuschen für nächstes Jahr.

Die ganze Arbeit für eine neue Webseite dauert wesentlich länger als sonst. Erstmal, weil Annette länger Krank ist, aber auch weil neue Sicherheit ein großes und kompliziertes Thema ist. Hinzu kommt auch, daß unsere Recherchen für die Webseite auf Deutsch anders laufen als suchen in Holländischer oder Englischer Sprache, nicht nur in Klima-Themen. Wir übersetzen unsere Texte nicht einfach, sondern versuchen zu erzählen. Nicht alles eignet sich dafür. Es ist einfacher etwas Technisches zu erklären, als einen Zusammenhang oder Abläufe in der Tierwelt in verschiedene Sprachen.

Ich traue mich nicht in den Gewächshäuser nach zu sehen. Ab und zu hatte ich etwas Schnee reingebracht, aber bei den niedrigen Temperaturen wage ich es nicht, hoffentlich trocknet der Boden nicht ganz aus.

Leider kommt der Winterdienst nur ganz wenig an unsere Seite der Bergstraße hoch, dadurch bildet sich eine Eisbahn und Eisschichten wo man richtig Schlittschuh laufen könnte. Einer der Postautos hat schon mal eine S-Kurve gemacht und hatte übersehen wie breit die Straße unter den Schnee wirklich war. Die anderen 3 Räder fuhren weiter über die Straße und es ist nix passiert.

Je weiter der Monat fortschreitet wie niedriger die Temperauren. War am Anfang Januars der Minus Temperaturen gering oder sogar tagsüber etwas über den Gefrierpunkt, ab den 10 ist der Winter richtig da und friert es tüchtig. Da werden die Türen vom Stall geschlossen, damit die Tiere besser geschützt sind vor der Kälte. Zum trinken brauchen sie nicht raus, denn in der Mitte vom Stall gibt es eine gewärmte Tränke.
Weitere Bilder auf die Bilder seite

Im dritten Wochenende gibt es tolles Wintersportwetter: der Schnee liegt hoch, die Berglifte sind alle in Betrieb und endlich ist die Sonne 2 ganze Tage ganz da, es ist herrlich. Es ist aber so kalt, dass die Sonne nix auftauen kann, der Schnee glitzert, bleibt aber nach wie vor knochenhart und knirscht unter den Füßen.

Februar

Ein Rätsel, Antwort im Blog von Februar.

Ein Holzwürfel, dessen Kantenlängen ganzzahlige Zollwerte sind, wird grün lackiert und anschließend in lauter kleine Würfelchen von einem Kubikzoll Größe zersägt. Dabei entstehen ebenso viele Würfelchen mit genau einer grünen Seite wie Würfelchen ohne eine einzige lackierte Seite. Wie lang sind die Kanten des ursprünglichen Würfels vor dem Zersägen?

Die weiße Umgebung hat sich kaum geändert, zwar ist die Schneeschicht dünner geworden, weg ist sie noch lange nicht. Bei uns in der Nähe gibt es 2 Ski-Lifte in Masserberg und Heubach, eine Rodelbahn und die überall gepflegten Loipen. An uns geht der Winterspaß ja komplett vorbei. Seit Mitte Februars ist die Straße aus dem Tal hoch zum Friedhof eine richtige Eisbahn. Henk hat sich Spikes unter die Schuhe gespannt, damit er wenigstens im Stall gelangen kann und die Schubkarre Dung leeren kann. Futter für die Tiere ist gelagert auf den Dachboden und dahin kommt man einfach über die Treppe im Haus…….

Natürlich spüren auch wir, daß der Frühling nicht mehr weit ist. Zwar wärmt die Sonne schon richtig und ist der Hang morgens im Dunst, weil die Sonne die Erde tüchtig erwärmt. Aber bis die Weiden wieder zugängig sind werden unsere Tiere sich noch sehr gedulden……

In der Winterperiode beschäftigen wir uns hauptsächlich drinnen und pflegen den Kontakt zur Welt meistens über Internet. Die Webseite ist ganz überarbeitet, ausgiebige Arbeit dafür gemacht, geht weit über neue Texte und Bilder hinaus. Die Verbindung wurde sicherer, die Bilder unterschiedlicher. Die Blogs von vergangenen Jahren sind bis 2015 zurück zu finden.

Auf den Dachboden habe ich ein Karton mit Porzellan Püppchen zurückgefunden, in 80 Teilen. So gestalte ich Püppchen vom ca. 15 cm. durch 6 Teile mit einander zu verknüpfen. Wenn schon Haare da sind geht das relativ schnell. 2 Puppenhäuser sind mit (Puppen)Belegschaft fertig und sind im Wohnzimmer und Bad zu bewundern. Beim einräumen der Weihnachtssachen kam uns eine schöne Holz Box mit Fenster in Händen dieser „Uhrenbeweger“ war von einem Bekannten. Leider war der mechanische Teil (das Bewegen) nicht mehr zu reparieren. Über den Winter haben wir darin eine Mini-Auto-Werkstatt gebastelt mit funktionierender Beleuchtung, Fahrzeug, Werkzeug und noch viel mehr. Von den Puppenhäusern haben wie mengenweise Kleinzeug, da war das eine oder andere genau richtig. Jetzt ist es fertig geworden und steht unten im Flur mit dem Deckel zu! Wenn man durch die Türe im Flur kommt sieht man dieses Prunkstück.

In den Töpfen mit Blumenzwiebel kommen schon sämtliche grüne Pünktchen, aber alles bleibt vorläufig schön drinnen. Auch das Vorziehen der Gemüsepflanzen hat angefangen, es stehen schon mehrere Schalen da mit Plastikhaube übergestülpt. Keimen dauert im Normalfall ca. 2 Wochen, jedes Mal eine Überraschung ob das kommt was man eingesät und gerne hat!

Vögel sind schon tüchtig bemerkbar: sie flitzen vor unsere Fenster hin und her, leeren die Futterhäuschen und kündigen eine wärmere Zeit an. Auch wir sehnen uns nach außen. Wir haben noch 4 Wasserbehälter die bald gefüllt werden sollen, es strömt viel Wasser den Berg runter, weil die Schneeschicht noch recht dick ist, aber jetzt endlich schmilzt. So möchten wir gleich von Anfang an Wasser speichern in der Hoffnung, daß es im Sommer nicht wieder so knapp wird, wir reden von 16.000 ltr Wasser für Pflanzen und Tiere.

Lösung Frage vom Januar: 8 x 8 Kubik zoll

März

Wasser, tagelang Wasser aus dem Himmel und von Berg runter durch die Abflußrinnen im Weg und aus dem Tal zur Biber. Im größeren Teil des Jahres ist die Biber ein fließendes Bächlein manchmal jedoch ein tüchtig strömender Bach. Jetzt ist es als ob dort ein reißender Strom fließt, wir hören abends das Rauschen der Biber. Die ist mindestens 2x so breit wie sonst und teilt sich in unserer Weide in 2 Strömen auf. Das wird wohl ebenso bleiben, denn als endlich der Schnee weg war, kam der Regen und es schüttete ohne Ende!

Wir haben eine lange Arbeitsliste was alles geschafft sein sollte zum Gartenanfang. Natürlich wurde erst alle Erde gedüngt, die Hochbete gut mit frischer Erde gefüllt und Obstbäume zu richtigen Zeit gepflanzt. Das Vorziehen der Tomaten hat ja schon in Februar angefangen und alle Fensterbänke stehen voller Keimpflänzchen, aber Sonne oder gutes Tageslicht fehlt. Weil wir gut mit der Schubkarre über Pfade gehen wollen, werden diese Laufwege gepflegt. Trozdem liegt noch unheimlich viel Holzgerümpel da und irgendwie sollte man doch voran komme . Wir planen, aber das Wetter spielt nicht mit: erst gibt es lange Schnee ,der bleiben möchte, dann gibt es tagelang Regen und gerade wenn der Anfang zum Holzsägen da ist, fängt es wieder an zu schneien…….Es ist uns ganz wichtig mit der Holz-aufräum-arbeit fertig zu werden, sonst wachsen uns die wilden Brombeeren bald über den Kopf und engen alles mit ihren Dornen Äste usw. ein und erschweren uns die Arbeit. Zum Sommer zu möchten wir das verfügbare Holz spalten trocknen und lagern, damit es dann auch als Brennholz genützt werden kann. Und der Teil unseres Wäldchens brauchen wir um Obstbäume zu pflanzen.

Töpfe mit Blumen warten schon im Gewächshaus, raus können sie so noch lange nicht. So gibt es genug Zeit Zeitung zu lesen. In diesem Monat habe ich 2 hoch interessante Artikel über Pflanzen gefunden. Vom Artikel über Targetes setze ich gleich die neuen Kenntnisse um und sähe unheimlich viel davon. Zwar ist mir diese Pflanze und deren Wirkung nicht unbekannt. Aber Studentenblume als Begleitperson, diese Rolle war mir neu. Also geht ein Experiment los: zwischen und neben Tomaten die bunten kleinen als Gesellschaft und Abwehr gegen unerwünschtes. Ob es genug bewirken wird? Kaum zu sagen den wir sind erst in der Anzuchtsphase.

Und als dann die ersten Baümchen da sind und eingepflanzt wurden, brauchten wir nicht mal zu gießen, denn noch immer kommt sehr viel Feuchtigkeit vom Himmel. Schnee und Regen wechseln sich ab bis alles völlig aufgeweicht ist.

Mehrere Projekt haben wir schon geschafft: die Wasserversorgung + ein Zaun aus Ästen, die Markiese auf dem Stalldach sind schon fertig dank Hilfe eines Wwoofers, das war richtig Knochenarbeit, sogar unser Auto hat mitmachen können. Auch das Gerüst „Abkühlung mit Kletterpflanzen“ haben wir auch schon aufgestellt. Schön zeitig bevor die Sonne den ganzen Tag knallt. Die Pflanzen hatte ich schon im Februar bestellt und es dauerte lange, daß einpflanzen möglich war durch Wetterbedingungen. Alles soll erst mal richtig grün werden und Blätter bekommen. Wir werden bald empfinden können ob unsere Arbeit etwas bringt.

NEUE BILDER GIBT ES WIEDER AUF DIE BILDERSEITE!

Jetzt noch ein kleines Rätsel. Welcher Vogel ist da im Baum?

1 Einen Storch

2 Ein Reier

3 Eine Eule

Lösung kommt im Blog von April









April

Die Lösung vom Rätsel in März. Es ist ein Reier, die in Thüringen in Bäume sitzen!

Der April fängt frühlinghaft an: Ranken wie vom Clematis laufen aus, alle Beerensträucher werden gedüngt, Stauden geteilt und an neuen Stellen wieder eingepflanzt. Die restlichen Äste erinnern uns jeden Tag an die Brennholzversorgung für die kommende Zeit. Ganz froh sind wir, wenn ein Brennholzlager voll ist und abgedeckt werden kann. Sperrige Äste kommen unter dem Zaun und eben ist ein Teil vom Boden LEER! Henk hat im Internet eine Idee gefunden für Holz lagern in einer Kreisform. Gute Ideen setzen wir um und gestalten wir so einen Kreis. Auch der Schnee und Nachtfrost haben uns nicht davon abgehalten.

In einem Tag war der Anfang da. Und so konnten wir Schritt für Schritt unser gespaltenes Holz einfach lagern.

Danach geht es weiter in dem Wald, der Förster hat Bäume angewiesen, die Henk sägen darf. So gehen wir den einen Tag in dem Wald, den anderen Tag wird abtransportiert und in Stücke von 50 cm geschnitten. Das soll dann vor Ende Aprils fertig sein, danach wird es auch zu warm. Als letztes ist das spalten und lagern dran.

Mittlerweile fragt die Gartenarbeit auch mehr Zeit, den Keimlingen wachsen, kommen in größeren Töpfen bis sie stark genug sind draußen zu überleben.

Und dann gibt es auch noch so etwas wie die Eisheiligen. Natürlich behalten wir die sehr gut im Auge, genauso wie die Himmels-Wasserversorgung.

Wikipedia Eisheiligen

Alle frisch gepflanzten Bäumchen brauchen zum anwachsen nun einmal mehr Wasser als die schon Jahrzehnte da stehen. Ungefähr 20 Bäumchen sind neu in die Erde gekommen, weitere Sträucher und Stauden. Mit den Kartoffeln ist der Anfang da, allerdings unter eine Schutzplane gegen Bodenfrost. Auch wenn die Temperaturen schon weit über 20 Grad lagen, Sommer ist es noch lange nicht. BILDER APRIL HIER.

Rätsel April

Was liegt da im Karton? Ein Eichhornchen, eine Katze oder ein Teil von eine Winterjacke?


















Mai

Die Eisheiligen erschweren unser Leben erheblich bis zum 16 Mai, durch deren Kälte und langanhaltenden Nachfrost. Gartenarbeit, die wir sonst in geschützter Lage früh im Monat machten, wartet lange in diesem Jahr. Nur Brennholz machen, aufräumen oder schleppen ist mehr oder weniger jeden Tag zu machen. Die Folgen der Frostschäden sehen wir noch immer an mehreren Bäumen und Sträuchern, wenn – und das ist nicht mal sicher- alle Blätter ersetzt werden und das grüne Leben wieder überall sichtbar wird, vorläufig sieht viel noch halbtot aus. Die Liste von Betroffenen ist lange, denn sogar bei Buchen wo frisches Blatt sich entpuppte, ist nicht immer klar wie es weiter geht.

Zum Glück hat es öfters schön geregnet, so ist der Stall mal gut mit Wasser gesäubert und auch die Grube ist wieder ganz gepflegt. Die Wasserbehälter speichern jede Menge Wasser, denn die Pflanzen brauchen beim anwachsen ja recht viel.

Nach und nach kommen die Keimlinge aus dem Gewächshaus, abhärten in der frischen Luft und sollen dann eingepflanzt werden. Erbsen und Bohnen werden natürlich gleich an Ort und Stelle gesät. Die Tomaten haben schon so viel Zeit am geschützten Ort verbracht, ob die noch Bock haben auf einen Standort in der Sonne? In diesem Monat war die Sonne nur ganz wenig da und ist es gut das genug Schutz drinnen war, sonst wären viele ´erstarrt´.

Ob es dieses Jahr eine gute Ernte geben wird? Sicher ist, dass viel Geduld von uns gefragt wird, denn alles ist spät. Sogar von den Beeren ist viel abgefallen und die Blätter der Sträucher sind nicht so gut entwickelt wie sonst der Fall ist, oder gar rot statt grün. In den Hochbeeten steht die Anzucht recht gut, aber wie es sich dann weiter entwickelt…..Wir warten es ab.

Lösung Aprilrätsel

Eine Katze, unsere Kedi.


















Juni

Der Sommer ist da, zum Glück fängt es nicht gleich an mit tropischen Temperaturen. Zwar geht es wieder von 10 gleich auf 22 Grad, aber dabei bleibt es zuerst jedenfalls. Morgens sind die Hänge dann recht feucht und freuen wir uns, daß es nicht gleich knochentrocken ist. Zwar bringen Schauer oft nicht mehr als 0,7 mm Regen, es ist immer besser als gar nix.

Als wir am 12. Juni endlich mit dem Förster gerodeten Holz aussuchen konnten, freuten wir uns riesig und fingen gleich mit der Arbeit an. In 3 Tagen fahren wir 10x nach Schnett, wo das Holz in Stücke gesägt wird zum Transport. Abgeladen wird unter dem Carport, denn dort steht jetzt der Spalter. Bald ist es unter dem Carport ganz voll und steht unser Auto draußen.

Und wie geahnt, kommt dann die Nachricht vom Landwirt: das Heu wird gepresst und es ist bereit zum Abholen. Also fahren wir dafür nach Hildburghausen und kommen jedes Mal, geladen mit 45 Ballen Heu zurück. So wechseln sich die Arbeiten mit dem Holz oder dem Heu sich den weiteren Juni ab. Am 29. Juni kommen die restlichen Ballen Heu auf den Dachboden und ist der Großteil vom nötigen Wintervorrat da.

Ganz einfach sind alle diese Aufgaben nicht, denn die Temperaturen bewegen sich zwischen 28 und 33 Grad. Der Garten braucht dringend Wasser und regnen tut es gar nicht. Also sind wir schon morgens ab 6 Uhr beschäftigt, weil man dann jedenfalls etwas schaffen kann.

Anfang dieses Jahres haben wir euch ein Rätsel versprochen. Das Rätsel von Mai ist irgendwie verschwunden, aber hier kommt das Rätselbild von Juni. Welches Tier versucht hier aus unsere Futterhäuschen etwas weg zu nehmen? A ein Fuchs, B. ein kleiner Bär oder C. ein Eichhörnchen.



Juli

Das zentrale Thema dieses Monats ist Tiere. In der ersten Woche sind wir beschäftigt einen Treibgang zu bauen für unsere Lamas. Nach langem Überlegen und Gedanken haben wir uns entschlossen ein gutes Heim für unsere 3 Lamas zu suchen. Wir fürchteten uns nicht gut genug um sie kümmern zu können, zum Beispiel: wir haben es nicht geschafft jemand zu finden der die 3 scheren kann. Hinzukommt- wir werden leider nicht jünger und die Arbeit fällt uns jetzt schon nicht immer leicht.

Wir denken, wir haben die richtige Entscheidung getroffen und die richtige Adresse gefunden, denn der Kontakt läuft weiter und das ist uns sehr wichtig. Es ist so wie Anerkennung der nachlassenden Kräfte, nicht als Versager, trotzdem fehlen sie uns sehr. Die Esel haben 2 Tage nach den Lamas gesucht, alle Stellen in der Weide wurden inspiziert und die Stelle wo der Treibgang gemacht war, bekam viel Aufmerksamkeit. Als denen klar wurde, daß der Stall jetzt nur für sie da ist war es akzeptiert.

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Die Hufpflegerin war da, also mit geschnittener Hufe zur unteren Weide gehen ist wieder eine leichte Sache. Wir denken die Beide sind ein bisschen Faul und bevorzugen den Stall und aufgetischtes Heu, aber auch viele Mücken und (Stech)Fliegen spielen eine Rolle.

Wir konnten ein paar Wochen unsere Vordertür nicht gebrauchen, denn ein Gartenrotschwanz hat sein Nest in unserer Briefkatze (Kasten) gebaut. Jedes Mal, wenn sie uns bemerkte flog sie weg, so wählten wir die Tür zum Heizungsraum als gute Alternative bis die 2 Jungen ausgeflogen sind. Weiteres junges Leben gibt es im Stall: 5 junge Schwalben reißen bei jeder Gelegenheit den Schnabel groß auf und möchten etwas zum futtern, ein Schatten irgendwo im Stall genügt für die 5 zwitschernden Vogelstimmen.

Und dann am 18. Juli bekommt Harper ihr erstes Junges. Wir haben uns ihr Bauch schon länger angesehen und wirklich abgewartet bis es endlich soweit war. Haben sie die vorhergehenden Tage nicht mal mehr raus gehen lassen, auch weil sie die Schwalben im Stall in Frieden lassen sollte. Als das Junge dann da war, war sie ganz natürlich Mutter und hüpfte bei jedem Pieps im Korb zum Jungtier.

Und dann war die Hitze da……..sind wir froh, daß wir am Anfang des Monats alles in die Wege geleitet haben für unsere Lamas. Wir sind sicher, wo unsere 3 jetzt sind ist es besser und die viel zu langen Haare sind ab.

Lösung Bildrätsel Juni.

Es gibt hier keine Bären, die Eichhörnchen sind viel kleiner, also es ist ein Fuchs!! Er (oder sie) hat sich, mit beide Vorderpfoten, im Futterhäuschen geklemmt um die Meisen Knödel zu nehmen!! Ja, wenn man Hunger hat wird man schlau.

















Diesmal ein Wimmelbild. Es ist ein Tier im Bild (unten) Wo ist es und was ist es?

August

Auch im August sind Tiere ein wichtiges Thema. Die Schwalben sind zwar aus dem Nest, die ganze Familie ist trotzdem noch oft im Stall und übernachten drinnen. So war es etwas kompliziert mit dem Umbau für die Strohablage anzufangen. Die Arbeit ist fertig und es hat innerhalb einer Woche geklappt. In der Werkstatt gibt es endlich wieder mehr Platz, denn Reste Holz wie Balken oder Bretter sind im Stall ausgelagert.

Und dann war der Schäfer am Telefon, er wolle mit seiner Herde die Wanderschaft durch den Wald nach Schnett schon jetzt antreten und nicht erst im September. Wenn man um sich schaut sind einige Flächen nach einige Schauer doch etwas grün geworden und ist nicht alles gelb oder braun. Der Plan ist, daß die Herde in der unteren Weide übernachten kann. Als er dann da ist, haben die Schafe etwas anderes im Kopf und wandern sie, wie sonst, den Berg hoch. So unterhalten wir uns erneut und werden junge Mütter mit Lamm ein paar Wochen Station bei uns machen. Herrlich wieder Schafsläute zu hören und von Tag zu Tag die Lämmer wachsen zu sehen.

Bis an einem Tag ein Lamm nicht aufsteht. Natürlich sind wir runter gegangen und haben das Tier im Arm genommen, es war einfach zu schwach und konnte den Kopf nicht halten. Es war eines vom Drilling und hat es leider nicht geschafft, es starb in meinen Armen. Als die Weide abgegrast war brachte der Schäfer die Tiere nach Hause und wurde es wieder ganz still. Wir vermissen sie und das blöken sehr. Nur gut das unsere Harper ihr Kitten (Connor) so gut angenommen hat. Es wächst und ist putzmunter. Jeden Morgen kommt es für ein paar Stunden raus und erkundet die Welt.

In diesem Monat kommen 2 Wwoofer und werden uns etwas helfen. Wir hatten eine schöne Woche mit einem Brasilianischen jungen Mann und freuen uns auf eine Studentin der Agrarwissenschaft aus Polen und deren Fachtechnischen Fragen.

Ernte gibt es kaum und auch manch Projekt ist schon weitergeschoben oder bereits in Stande gesetzt. Der Sommer ist zurückgekommen und es ist schon wieder richtig trocken und heiß.

Nur noch ein Projekt wartet in 2019: Bienen. Wir wollen selber eine Bienenbeute anfertigen aus einem großen Holzklotz. Der Klotz hat beim transportieren genau in unserem Auto gepaßt und liegt jetzt unter dem Carport und wartet auf dem Bollerwagen. Wir warten auf herbstliche Bedingungen, denn die Holzarbeit in Sicherheitskleidung (Kettensäge) soll ja auch Freude machen und nicht nur Schweiß erzeugen.

In der zweiten Hälfte Augusts passiert etwas Unerwartetes, die Polnische Magdalena schafft das Umsteigen vom Zug in den Bus nicht. Sie schreibt am Ende vom Nachmittag sie könne den Bus nicht finden…..zum Glück hatten wir diese Meldung noch vor 18.00 Uhr gelesen und haben nicht kurz vor Mitternacht erst den Pc geöffnet! Natürlich hatten wir ihr bereits alle Infos gegeben und ahnten nicht wie schwierig so etwas sein kann. Sie schaffte, letztendlich, anscheinend die Anreise bis Eisfeld- also auf weniger als 10 Km Entfernung- und gab dann auf. Wahrscheinlich hätte sie es zu Fuß innerhalb einer Stunde Bergrunter zu uns geschafft, sie hat es leider nicht versucht. Aber uns auch nicht weiter informiert, so waren wir die ganze Nacht in Sorge was passiert war und wollten schon die Polizei informieren. Letztendlich meldete sie sich dann am nächsten Tag. Am späteren morgen teilte sie eine Änderung ihres Planes mit: sie Fuhre zurück nach Hause. Einfach so, ohne Entschuldigung oder weitere Erklärung. Leider hat sie keine unseren Fragen beantwortet und wissen wir noch immer nicht was nun wirklich passiert ist. Wir haben wieder etwas dazu gelernt und diskutieren jetzt erneut über das Verhalten vieler jungen Menschen, denn verstehen wir etwas falsch? Wenn keine Fragen gestellt oder beantwortet werden, sollen wir weitere Möglichkeiten geben bei uns Erfahrungen zu machen? Der Anfang von einem anderen Weg liegt doch in staunen, die Welt betrachten, sich austauschen mit andere, jedenfalls ist Kommunikation eine Voraussetzung. Außerdem gibt es auf ALLE Wwoof Webseiten (weltweit), und YouTube, Tipps und Ratschläge wie man sich vorbereiten kann.

Die Antwort vom Juli Rätsel: Eine Schwalbe, die bei uns ein Nest im Stall gebaut hat und 4 Junge bekommen hat.

Diesmal eine kurze Frage: Formel Eins!!

Du nimmst an einem Formel Eins Rennen teil. 752 Meter vor der Ziellinie überholst du den Viertplatzierten. Welchen Platz hast du jetzt????? Ist eigentlich schon klar, nicht war!! Du bist auf dem.... Platz gelandet.

Lösung? Ende September😉









September

Monat der Ernte oder Verarbeitung davon und aufstocken von unterschiedlichen Vorräten. Die Gärten haben uns den Sommer mit Gemüse versehen, nun ist es an die Zeit für Tomaten und Kartoffel. Wichtig ist der richtige Moment ab zu warten, daß es lange genug trocken ist. An Obst sind nur noch Brombeeren da, die werden jeden zweiten Tag gepflückt und kommen oft im Nachtisch.

Wenn der Garten Nutzpflanzen leer ist, kann wieder angefangen werden mit dem umsetzen der Erdbeerpflanzen, aufräumen und düngen. Jetzt kann wieder jeden Tag der Mist aus dem Stall gleich eingebuddelt werden, denn mittlerweile gibt es 3 Gärten die das brauchen. Nur ein paar Sonnenblumen und Hirsche, die werden gebraucht als Vogelfutter, stehen noch da. Weiteres Tierfutter besorgen wir uns über Internet.

Unsere Adresse ist für ältere Navis ein Problem, obwohl die Straße schon über 50 Jahre existiert und es im Ort nur 2 Straßen gibt. Vielleicht haben manche Menschen einfach etwas Angst einen unbefestigten Weg hoch den Berg hinauf zu fahren, auch bei Berufsverkehr sind nicht alle Chauffeure sich sicher. So versuchen wir bei einem neuen Kontakt immer schon im Voraus zu helfen mit einer Beschreibung der Lage. Leider geht es trotzdem immer wieder mal daneben und warten wir vergebens auf einer Lieferung und Entschuldigung der Firma wieso nicht pünktlich geliefert wurde. Ausreden gibt es sehr unterschiedlich von Meter hohen Schnee, bis zur Unmöglichkeit des Fahrzeugs diese Straße zu befahren.

Dieses Mal war es eine Weltweit bekannter Transportfirma. Der Fahrer meinte er könne nicht mit dem 40Tonner durch die schmalen Kurven fahren und mit dem kleinen Wagen ging es auch nicht, weil das Paket zu groß war. Natürlich gab es diese Information erst, nachdem wir selber wieder den Kontakt zur Firma hergestellt hatten. Die Angaben waren als Information schon weitergeleitet und dem Fahrer vermittelt. So hat es uns fast umgehauen, als die Dame der Rezeption uns mitteilte, daß der Fahrer mal in unserem Dorf gewohnt hatte und sich auskannte über die Lage im Tal und Straße. Nachdem das Paket also nicht geliefert wurde hat Henk nochmals mit der Firma telefoniert und sich geeinigt. Er würde mit dem Anhänger zum Parkplatz unten fahren und warten auf dem LKW. Am nächsten Tag hat es dann geklappt. Nur hat Henk es sich nicht verkniffen den Fahrer zu erzählen, daß der – alt Bewohner unseres Dorfes- der erste ist der es nicht geschafft hat über die Straße unser Haus zu erreichen, welch Ehrenplatz!

Und wenn wir reden von Ehrenplatz……… im Rätsel vom August war die Frage auf welchem Platz der Formel 1 Fahrer gelandet war, nachdem er im letzten Moment den Viertplatzierten überholt hat! Die Antwort???? Auf dem Vierten Platz selbstverständlich!

Das neue Rätsel des Monats.

Die Regentonne

Zwei Brüder stehen vor einer offenen Regentonne und sehen hinein. Der Eine behauptet, dass die Regentonne noch mindestens halb voll sei. Der Andere – ein von Natur aus eher pessimistisch eingestellter Mensch – behauptet, die Tonne sei weniger als halb voll.

Beschreibe einen Weg, wie die beiden herausfinden können, wer von ihnen Recht hat, ohne irgendwelche Hilfsmittel zu benutzen!





Oktober

Der Herbst ist Nass, aber nicht unangenehm und für unsere Umwelt ist die Feuchtigkeit ganz wichtig Im Gemüsegarten ist der Anfang mit Boden düngen geschafft. Bei jedem Spatenstich ist deutlich zu sehen wie nur die oberen Zentimeter der Erde etwas feucht sind, der Rest ist noch immer wie Sand. Dabei hat es schon mehr als 2 Wochen am Begin Oktobers fast täglich geregnet. Das Bodenwasserdefizit sollte im Herbst und im Winter ausgeglichen werden, damit die Böden wieder auf gesättigt werden, das war aber in 2018 nicht der Fall.

Es ist nun wirklich die höchste Zeit die Setzlinge in den Boden zu bekommen, genauso wie Beerensträucher die umgesetzt werden sollen. Dazu braucht man doch noch etwas Geduld, denn der Herbst ist da, nun sollen die Sträucher oder Bäumchen keine Blätter mehr haben, weil dann die Ruheperiode der Pflanzen eingetreten ist. Auch soll der Boden nicht gefroren sein zum pflanzen, also Glück braucht man auch, damit es „passt“.

Der Herbst präsentiert sich in diesem Jahr sehr bunt. Es gibt so viele unterschiedliche Pilze, wirklich überall. Vielleicht sind es so viele weil es am Anfang des Monats so viel Regen gab und es, wo man auch hinschaut, Gruppenweise bunte Hüte gibt. Die Weidenpilze sind größer als eine gespreizte Hand, ganz kleine Knöpfe sieht man auf weiche Moosplatten, hunderte zur gleichen Zeit.

Nach den schönen warmen Tagen im Mitten des Monats fängt es mit den roten Hütchen ganz von vorne an, denn die Sonne hat die Farbe ausgeblichen und waren viel nicht mehr rot, sondern gelb!

Nicht nur Bäume und Sträucher sollen auf den Winter vorbereitet werden, denn auch viele Frost beständige Pflanzen leiden bei Temperaturen wie Minus 15 oder mehr und überleben doch nicht immer. Eine schöne dicke Schneeschicht ist hilfreich, diese Schicht schützt dann wie eine Decke. Soweit ist es aber noch nicht, bis jetzt gab es nur Bodenfrost!

Und der Begriff `goldener Oktober´ hat Schule gemacht, den halbwegs den Monat gingen die Temperaturen hoch und bekamen wir 4 Tage bis zu 5 Stunden herrlichen Sonnenschein. Natürlich haben wir diese trocknen Stunden ganz genützt! Als der Dampf vom Berg sich aufgelöst hat, war der Weg zum runter steigen recht sicher, immer wieder ein merkwürdiges Lichtspiel dieser dampfende Hang. Genau die Tage, die wir brauchten den unteren Garten zu düngen gab es, dann war auch wieder ganz Schluß! Der Winter wird uns dort unten nicht überraschen, da ist alles soweit vorbereitet. Weiter geht es mit Laub vom Berg auf die Wurzeln zu bringen, als Überbrückung bis die Schneedecke da ist.

Wir möchten das Rätsel vom September nicht unter eine Schneedecke verstecken 😊

Hier die Lösung, wieder eine Frage und selbstverständlich gibt es wieder

neue (Herbst) Bilder.

Lösung: Die Regentonne

Die Brüder kippen die Tonne. Wenn Wasser aus der Tonne läuft, bevor sie den Boden der Tonne sehen können, war die Tonne mehr als halb voll. Sollte gerade so kein Wasser aus der Tonne laufen, war sie genau halb voll. Wenn sie bereits den Boden sehen können, bevor Wasser aus der Tonne läuft, war die Tonne weniger als halb voll. Die Tonne wird nämlich durch die Diagonale halbiert.

Magst du Knobelspiele mit Streichhölzern? Hier ist ein kniffliges Streichholzrätsel, das dich zum Nachdenken und Grübeln bringen soll.

Wie kann man sechs gleich lange, gerade Streichhölzer so miteinander verbinden, dass jeder Striechholz an jedem ihrer beiden Enden zwei andere Streichhölzer berührt??? Viel Spaß beim Überlegen und Ausprobieren.

November

Die Vorbereitungen auf den Winter bestehen aus viele kleine Aufgaben. Es ist ja noch Herbst mit viel Feuchtigkeit, Nebel und den ersten Frost. Das Laub von Buchen gebrauchen wir als Abdeckung für in diesem Jahr gepflanzte Bäumchen oder Sträucher.

So viel wie möglich wird gedüngt, weil alle Flächen noch gut zu bewirtschaften sind. Wenn einmal der Frost da ist, gelingt das nicht mehr. So sind wir sehr froh, daß der untere Garten schon ganz fertig ist und wir nicht mehr runter brauchen.

Die Weide ist zum größten Teil leer gefressen, für Esel aber gar nicht schlimm die brauchen karges Futter. Zum Auslauf ist es natürlich nach wie vor gut geeignet, der Stall ganz nahe, wenn es plötzlich gießt. Leider ist der Weg zur unteren Weide ist viel zu glatt zum runter stürmen oder hopsen, denn Bewegung brauchen unsere Tiere ja auch und genau das ist im Winter schlecht. Auch wir merken, daß wir uns weniger bewegen draußen, die Schwerstarbeit ist vorbei. Natürlich sind wir beschäftigt, aber nicht so wie das im Sommer der Fall ist. Jetzt ist die Bewegung nicht nur gut für Muskel und Seele, es wärmt auch. Die Heizung brennt jeden Tag, nicht weil die Temperaturen schon tief im Keller sind, sondern um Feuchtigkeit draußen zu lassen.

So rückt der PC mehr ins Visier und reden wir erstmal über Änderungen an der Webseite- so wie fast jedes Jahr. Erneuern ist uns wichtig, denn es ist als ob die Änderungen in der Welt immer schneller stattfinden, nicht nur die Technik. Mit vielem können wir sowieso nicht mitmachen: durch unser „Funkloch“ ist Handy gebrauch nicht möglich und geht das ganze „App-verfahren“ komplett an uns vorbei. Auch gibt es öfters Pannen in der Verbindung, dann läuft gar nix mehr, nix Kommunikation, nix Telefon. Dann sind wir Stundenlang von der Außenwelt abgehängt! Wenn man Termine macht soll man oft eine Telefonnummer hinterlassen, am besten eine Handynummer, denn da soll man ja 24 Stunden erreichbar sein. Schadenfreude, unglaubliches Staunen gibt es noch immer wegen unserer Lage. Wir finden das, glaube ich, weniger schlimm als unser Umfeld. Nicht nur ist das Gewöhnungssache, wir mögen Ruhe von Berg und Wald. Obwohl wir recht oft digital unterwegs sind, beim Lesen, denken und reden können wir ganz ohne Google und co, Alexa wird man bei uns nicht antreffen. Bestellen von Gütern wie Tierfutter oder suchen nach Gadgets macht eben auch Spaß.

Als Vorfreude auf dem kommenden Advent haben wir eine schöne Weihnachtsgeschichte auf DVD gefunden, Christmas Carol von Dickens ganz im Englischen Stil, Ausführung und Sprache, herrlich. Da ist Internet mal wieder Fundgrube für Authentisches genau wie wir es mögen.

Die Lösung vom Oktober Puzzle?? Die kommt erst im Dezember Blog ;-)

Das Rätsel für November:

Fünf Häuser stehen nebeneinander. In ihnen wohnen Menschen von fünf unterschiedlichen Nationalitäten, die fünf unterschiedliche Getränke trinken, fünf unterschiedliche Zigarettenmarken rauchen und fünf unterschiedliche Haustiere haben.

  1. Der Engländer lebt im roten Haus.
  1. Der Spanier hat einen Hund.
  1. Der Ukrainer trinkt gern Tee.
  1. Das grüne Haus ist (direkt) links vom weißen Haus.
  1. Im grünen Haus wird Kaffee getrunken.
  1. Die Person, die Old-Gold raucht, hat eine Schnecke.
  1. Der Bewohner des mittleren Hauses trinkt Milch.
  1. Der Bewohner des gelben Hauses raucht Kools.
  1. Der Norweger wohnt im ersten Haus.
  1. Der Chesterfields-Raucher wohnt neben der Person mit der Fuchs.
  1. Der Mann mit dem Pferd lebt neben der Person, die Kools raucht.
  1. Der Lucky-Strike-Raucher trinkt Orangensaft.
  1. Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
  1. Der Japaner raucht Parliaments.
  1. Der Chesterfields-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.

Finden Sie heraus, wem das Zebra gehört! Anmerkungen: „Links“ und „Rechts“ sind von einem Betrachter aus zu verstehen, der vor den Häusern steht. Das erste Haus ist aus dieser Blickrichtung das Haus auf der linken Seite.

Nummer 1 2 3 4 5
Farbe
Nationalität        
Zigaretten        
Getränk        
Tier